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Corona

Mittlerweile sind über 3 Jahre vergangen, in denen sich dieses Virus in eine globale Pandemie entwickelt hat und zumindest in meinem Umfeld mittlerweile wieder eine fast normale Virusinfektion geworden ist. Und auch wenn die aktuellen Inzidenzen praktisch durchgehend die Zahlen des ersten Jahres übertreffen, hat es seinen Schrecken verloren. Obwohl es also gar kein wirkliches Ende der Krankheit gibt, wurde der Anfang vom Ende, die Endemie, schon vor Monaten verkündet.

Was aber in der Zwischenzeit der vergangenen Jahre passiert ist, dass wir gelernt haben, damit zu leben. Wir wussten vom ersten Tag an, dass diese Krankheit nicht mehr aus unserer Welt verschwinden wird, aber wir haben uns angepasst. Und ganz nebenbei haben sich auf dem Weg der vergangen Jahre uns neue Möglichkeiten aufgezeigt, die wir vorher gerne nicht sehen oder akzeptieren wollten, nur im jetzt ihre positiven Aspekte nicht mehr missen zu wollen.

Mir war es wichtig, diese volatile Entwicklung zu dokumentieren. Auch um sie noch einem im Gänze überblicken zu können, aber wie so oft geht es mir um den Prozess, mit dem sich aus einem gigantischen Problem heraus entwickelt haben. Und obwohl die Thematik so klar umrissen scheint, fällt es mir schwer sie genauso klar zu definieren. Wir sprechen zum von einem Lockdown als ein festes Ereignis mit einem klaren Anfang und Ende. Aber wenn mir eines in Erinnerung geblieben ist, dann sind das die diffusen Bereiche und Übergänge, auf denen wir versucht haben, feste Grenzen zu etablieren. Und wir sind jedes einzelne Mal daran gescheitert. Es wurde erst dann besser, als wir begannen uns wieder eigenverantwortlich dieser speziellen Herausforderungen zu stellen.

Ich wünsche mir, dass wir irgendwie aus dieser bisweilen wilden Reise was gelernt haben.

Mit besten Grüßen, Asuras

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